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31.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | Keine Kommentare »
Am 18. Januar 2010 fand in Berlin die erste der vier Dialogveranstaltungen unter dem Titel “Perspektiven deutscher Netzpolitik” mit dem Innenminister Thomas de Maizière statt. Gegenstand der Diskussionen war die Gestaltung von Datenschutz und Datensicherheit im Internet. Dabei wurde ua erörtert, ob und inwieweit der Staat überhaupt regulierend eingreifen sollte. Die Veranstaltung wurde dokumentiert. Vertrauen, Freiheit und Sicherheit – dies auch im Internet zu gewährleisten, sollte nach Aussage des Bundesinnenministers, Dr. Thomas de Maizière, Ziel staatlicher Bemühungen sein. Um im Zuge dieser Bemühungen die Internetcommunity von Anfang an aktiv einzubeziehen und auch von dieser zu lernen, kam de Maizière am 18. Januar mit Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft in Berlin zusammen und begann einen offenen Dialog unter dem Titel “Perspektiven deutscher Netzpolitik”. Gegenstand der Diskussionen war die Gestaltung von Datenschutz und Datensicherheit im Internet. Dabei wurde ua erörtert, ob und inwieweit der Staat überhaupt regulierend eingreifen sollte. In ihrem Impulsvortrag, in dem sie für technische Lösungen zum Schutz der Privatssphäre warb, machte Prof. Dr. Sarah Spiekermann von der Wirtschaftsuniversität Wien deutlich, dass man sich zunächst mit den Gegebenheiten im Netz auseinandersetzen muss: “Die Netzgemeinde hat Werte, die es bei der notwendigen Schaffung staatlicher Rahmenbedingungen zu berücksichtigen gilt.” Der …
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30.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | 25 Kommentare »
René Obermann hatte in einem Interview über zukünftige Geschäftsmodelle im Internet gesprochen. Daraus ergab sich eine lebhafte Diskussion im Netz, die sich nicht immer mit 140 Zeichen führen lässt. Darum drei Fragen zum Thema an Mark Nierwetberg, Pressesprecher der Telekom.
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29.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | Keine Kommentare »
In seinem neuen Buch beschreibt Ernst Klee unbekannte Medizin-Verbrechen in der NS-Zeit, wie sie zustandekamen und nach 1945 vertuscht wurden. Im Zentrum stehen Mediziner, die zum größten Teil nach 1945 ihre Karrieren unbehindert hatten fortsetzen können. Klees neue Quellenfunde werden heftige Diskussionen auslösen. In seinem medizinhistorischen Enthüllungsbuch schreibt er gegen ein Netz von Vertuschungen an und nennt ca. 750 Personen aus dem Täter-Milieu im weiteren Sinne. Es geht um die Geschichte der Rassenhygiene bis hin zu ihren letzten praktischen Konsequenzen in den Mordanstalten Hadamar, Auschwitz, Treblinka etc. In diesem ´´Lehrbuch´´ der NS-Vernichtungsmedizin mit Kapiteln über Psychiatrie, Hirnforschung, Röntgenverfolgung, Blutgruppenforschung usw. berichtet Ernst Klee von bisher unbekannten Medizinverbrechen und -verbrechern, einschließlich deren Nachkriegskarrieren. Er dokumentiert den Stand der genetischen Forschung im NS-Staat bis zu Mengeles Experimenten in Auschwitz. Nach 1945 ging die Geschichte weiter. Die einstigen Protagonisten sahen sich nun missbraucht, geradezu als Opfer des Nationalsozialismus. Einstige Förderer der Vernichtungsmedizin wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verharmlosten Ihre Beteiligung ebenso wie die einstigen Vordenker und Nutznießer der Naziverbrechen in der Max-Planck-Gesellschaft. Die Täter von gestern wurden nach 1945 hofiert, die Opfer noch einmal verhöhnt.
Preis: 25.00 EUR
Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945 kaufen bei buecher.de – Topseller
Kategorie: Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Geschichte > Allgemeines & Lexika
Artikelnummer: 09819292
Keywords: Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945;Klee, Ernst;9783100393104
Manufacturer: Klee, Ernst
Brand: Fischer (S.), Frankfurt
EAN: 9783100393104
28.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | Keine Kommentare »
Social Media und eine gute Webstrategie sind aus moderner Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch obwohl immer mehr PR-Verantwortliche auf virales Marketing setzen, ist die Nachbereitung und strategische Beobachtung der Reaktionen im Netz meist mehr als ungenügend. Social Media ist unverzichtbar für erfolgreiches PR-Management. Doch ohne angemessenes Monitoring verliert man leicht die Oberhand über die Diskussion im Netz. Wir präsentieren im Rahmen des Social Media Showrooms eine kleine Einführung in das Thema. Mehr Informationen: www.social-media-showroom.de
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27.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | 13 Kommentare »
Diskussion auf der re:publica 2010 über “Vom Livestream zum Lifestream”. Mit dabei: Fiete Steegers, Markus Heidmeier, Ralf Müller-Schmid und Tim Pritlove. Beschreibung: “Ein Werkstattgespräch zwischen Radio-, Fernseh- und Netzmachern über die Bedeutung des Linearen und der Echtzeit im Zeitalter des Atemporalen. Welche Formate sind erfolgreich? Was können sie leisten? Wie können Medienformate wie Magazine, Podcasts und Co das Netz reflektieren. Netz, Fernsehen und Radio lieben Echtzeitberichterstattung. Aber warum? Ist Echtzeit nicht völlig überschätzt? Welche Bedeutung hat die Livesendung überhaupt noch? Welche Formen der Partzipation für User, Zuschauer und Hörer könnte es geben? Und welche gibt es wirklich?”
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Ich dachte mir, ich stelle Euch jetzt mal ein kleines hübsches Video rein, das Euch und insbesondere denen, die es sehr interessiert oder denen die ganze Diskussion im Netz den Kopf zerbrochen hat, beweist, dass es möglich ist, in Dragon Ball GT: Final Bout mit dem Charakter “Super Baby” zu spielen. Für weitere Informationen einfach anschreiben. Mfg mairon23 For all those who are confused about discussions on the internet which refer to the topic “Super Baby” in Dragon Ball GT: Final Bout – so, if it is possible to choose this character or not – i would like to show you guys and especially everyone who is interested in this topic a short video to prove that it IS (!) possible to play with S. Bebi. For any further questions don’t hesitate to write a PM
Greetings, mairon23
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26.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | 2 Kommentare »
In der Talkrunde erzählen Jugendliche aus ihrem Onlineleben, diskutieren mit myON-ID, ob ein Kuss später den Job kosten kann und warum Google keinen Unterschied zwischen Spaß und Arbeit macht. Leben im Internet – So wird dein Netz – Ich zum Held Das Internet weiß alles. Es weiß, welche Schule du besuchst, wo du studierst oder wo du deine Ausbildung machst und noch vieles mehr. Jemand hat den gleichen Namen wie du und bringt dir damit lauter negative Ergebnisse? Distanzier dich davon! Zum Beispiel mit Hilfe der Personensuchmaschine von www.myonid.de: Wenn du dir dort ein Profil anlegst (das ist kostenlos), kannst du angeben, welche Ergebnisse wirklich dich betreffen und welche nicht. Mehr zum Thema Reputationsmanagement und Personensuche gibt bei www.myonid.de und in unsrem Blog unter blog.myonid.de
Am Vorabend der Demonstration “Freiheit statt Angst” veranstalteten Bündnis90/Die Grünen eine Netzpolitische Soirée. Gast bei Konstantin v. Notz war neben Rena Tangens, Peter Schaar der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke. Eine Gelegenheit, mal aus der 3.Reihe dessen Position zur Onlinüberwachung und Vorratsdatenspeicherung aufzuzeichnen. Zumal Jörg Zierkes Position wegen seines verwendeten Manuskriptes vollständig sein dürfte. Dem gegenüber stelle ich die Position des Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Peter Schaar, ebenfalls mit neuen Aspekten. Die anderen Diskutanten mögen mir verzeihen, dass ich mich auf diese beiden beschränke. Zu Peter Schaar gehts hier: www.bfd.bund.de Zum BKA mit Jörg Ziercke gehts hier www.bka.de Bündnis 90 Grünen: www.gruene-bundestag.de Bündnis “Freiheit statt Angst” http Zum FoeBuD gehts hier: www.foebud.org Diskutiert bitte höflich und sachlich über die Positionen (weniger über die Personen).
Bündnis 90 Grünen wollen evtl. die komplette Diskussion ins Netz stellen. Wenn, dann wohl hier: www.gruene-bundestag.de Da heute mein Hauptrechner abgeraucht ist und eine neue HD bekommt, gibts leider von mir keine Demo-Bilder. Nächstes Jahr wieder… Aber die letzte war auch schön: www.youtube.com * *
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24.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | 25 Kommentare »
Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte mit der Forderung für Aufsehen gesorgt, die Anonymität im Internet abzuschaffen. Jeder müsse mit echtem Namen auftreten. Die Netzgemeinde ist befremdet.
Mehr lesen..21.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | Keine Kommentare »
In seinem Buch beschreibt Ernst Klee unbekannte Medizin-Verbrechen in der NS-Zeit, wie sie zustande kamen und nach 1945 vertuscht wurden.Im Zentrum stehen Mediziner, die zum grössten Teil nach 1945 ihre Karrieren unbehindert hatten fortsetzen können. Klees neue Quellenfunde werden heftige Diskussionen auslösen. In seinem medizinhistorischen Enthüllungsbuch schreibt er gegen ein Netz von Vertuschungen an und nennt ca. 750 Personen aus dem Täter-Milieu im weiteren Sinne. Es geht um die Geschichte der Rassenhygiene bis hin zu ihren letzten praktischen Konsequenzen in den Mordanstalten Hadamar, Auschwitz, Treblinka etc. In diesem ´Lehrbuch´ der NS-Vernichtungsmedizin mit Kapiteln über Psychiatrie, Hirnforschung, Röntgenverfolgung, Blutgruppenforschung usw. berichtet Ernst Klee von bisher unbekannten Medizinverbrechen und -verbrechern, einschliesslich deren Nachkriegskarrieren. Er dokumentiert den Stand der genetischen Forschung im NS-Staat bis zu Mengeles Experimenten in Auschwitz.Nach 1945 ging die Geschichte weiter. Die einstigen Protagonisten sahen sich nun missbraucht, geradezu als Opfer des Nationalsozialismus. Einstige Förderer der Vernichtungsmedizin wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verharmlosten Ihre Beteiligung ebenso wie die einstigen Vordenker und Nutzniesser der Naziverbrechen in der Max-Planck-Gesellschaft. Die Täter von gestern wurden nach 1945 hofiert, die Opfer noch einmal verhöhnt.
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Allgemeines, Lexika
Artikelnummer: 2993546
Keywords: Medizin / Geschichte | Drittes Reich | Medizin | Nationalsozialismus / Drittes Reich | Allgemeines, Lexika | Medizin/Allgemeines, Lexika
Manufacturer: S. Fischer Verlag
EAN: 9783100393104
20.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | 16 Kommentare »
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Mehr lesen..19.10.2011 Gespeichert in Diskussionen im netz | Keine Kommentare »
´´Ein leuchtender Ariadnefaden´´Die WeltIn gelungener Weise steht dieses Buch in unserer Tradition von Fachlexika und Handbüchern, die gleichermassen den Studierenden wie interessierten Laien in anschaulicher und übersichtlicher Weise in die zeitgenössischen Diskussionen einführen. Hier werden die zentralen Grundbegriffe heutiger Kunst zusammenfassend erläutert, und hier webt sich in der Folge der Einzelbeiträge jenes dichte Netz des Diskurses, das im weiten Feld der Kunst an den unterschiedlichsten Stellen begegnet. Dieser Band lässt keine Fragen offen! ´´DuMonts Begriffslexikon beschränkt sich nicht auf die Erklärung, sondern bewertet in kurzen, klugen, prägnanten Texten die Kunst, die sich hinter ihrer Bezeichnung verbirgt, nennt Künstler und Ausstellungen, die sich unter der Rubrik vereinen lassen. Im Labyrinth anhaltender Bezeichnungswut ist dieses Buch ein leuchtender, dicker Ariadnefaden.´´Die Welt´´Keine Frage, dieses Begriffslexikon füllt eine Lücke.´´NZZ
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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Kunst allgemein
Artikelnummer: 11442870
Keywords: Kunst / Lexikon, Jahrbuch | Gegenwartskunst | Kunst allgemein
Manufacturer: DuMont Buchverlag
EAN: 9783832176921